Podcastserie mit dem Chef der Armee – Episode 6

Strategische Initiative «Leadership»

4 Antworten

  1. Very cool. Sehr überzeugend. Hoffentlich wird es uns als Organisation gelingen, diese Kultur noch stärker als Selbstverständlichkeit im Alltag auf allen Stufen zu leben.

  2. Lieber Thomas
    ich gratuliere dir zu deinen Ausführungen, die ich sehr kritisch, aber wohlwollend gelesen habe. Ich bin froh und dankbar haben wir jetzt einen CdA von deinem Format.
    Ich durfte in meiner damaligen Tätigkeit als Informatikausbilder Herrn Christophe Keckeis kennen lernen.
    Er hatte in meinen Augen auch dieses Format. – Lieber Tomas, ich wünsche dir alles Gute und danke dir, dass ich dich kennen darf.

    Liebe Grüsse
    Heinz G. Zbinden

  3. Geschätzter Herr KKdt Süssli
    Diesen Podcast zum Thema Leadership habe ich mir zu Gemüte geführt. Ich bin aber enttäuscht vom Inhalt und der Aufmachung. Dass sich die AF wünscht, dass das militärische Leadership anerkannt wird, wissen die VBSler nun hoffentlich auch schon seit längerer Zeit. Auch die genannten Instrumente dazu sind bekannt. Sie adressieren aus meiner Sicht nicht das eigentliche Zielpublikum. Ihr Aufruf sollte an die Bildungslandschaft Schweiz und die grossen Berufsverbände adressiert sein. Dies muss verbunden sein mit klaren Forderungen (CH-weite Anerkennung auf Stufe FH und Uni, Stichwort ECTS-Punkte), Anerkennung dieser mil Ausbildung in x-zig beruflichen Weiterbildungen oder bei Generierung von Kadernachwuchs in der Berufswelt (Milizlaufbahn und Kaderkarriere im Beruf), inkl. Umsetzung innert nützlicher Frist. Danke trotzdem für Ihre Offenheit und Ihr Engagement. Für einen Austausch stehe ich gerne zur Verfügung.

  4. Wenn ich sehe wie offen heute kommuniziert wird, bin ich guter Hoffnung, was das Thema Leadership angeht. weiter so.. Zu den Motivatoren gehört, die Visionen zu teilen, nicht nicht nur zu vermitteln. Um Negatives zu teilen braucht es Bereitschaft und Akzeptanz der Beteiligten und um Positives zu teilen genügt die Vermittlung und das nötige Verständnis der Beteiligten. Somit bleibt Akzeptanz und Bereitschaft die Hürde, deren Höhe nun mal auch durch Kultur und Erziehung im Wesentlichen beeinflusst wird.

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