Podcastserie mit dem Chef der Armee – Episode 3

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Untertitel

Anna Muser: Heute ist der internationale Tag des Friedens. Ich bin bereits früh morgens unterwegs, um mich mit dem Chef der Armee in seinem Büro zu diesem Thema zu unterhalten. Er ist gerade zur Tür hereingekommen, während ich mich hier am Sitzungstisch mit dem Mikrofon eingerichtet habe.

Hallo Thomas, Danke, dass Du dir Zeit nimmst für die Fragen bevor Du in den Tag startest.

Thomas Süssli: Guten Morgen Anna.

A: Bist Du bereit?

T: Bin bereit Ja.

A: Sehr gut. Die Schweizer Armee ist in verschiedenen Länder im Zeichen der Friedensförderung präsent. Auch Du selbst warst im Jahr 1989 mit einer UN-Mission als Leiter Labor in Namibia im Einsatz. Was ist dir von diesem Einsatz in Erinnerung geblieben?

T: Zuerst einmal war es etwas Besonderes, selber einen Beitrag leisten zu können, ich möchte nicht sagen zur Sicherheit der Welt, aber zumindest damals zur Sicherheit von Südwestafrika, aus dem dann Namibia geworden ist. Es ist ein besonderes Gefühl, wenn ich heute noch auf die Weltkarte schaue, denke ich an dieses Land und die Erlebnisse von dort.

A: Ich habe ein Foto von damals ausgegraben, ich denke allerdings nicht, dass du drauf zu sehen bist. Wer dieses Foto sehen möchte, findet es auf dem Blog vom Chef der Armee unter www.chefderarmee.ch. Was fällt dir spontan zu diesem Foto ein, wenn du es siehst?

T: Es zeigt ein Team, das über die Zeit extrem zusammengewachsen ist. Ein Team, das viel zusammen erlebt hat. Ein sehr vielfältiges Team, das war bei uns sowohl sprachlich, wie auch beruflich, es hatte auch Nicht-Militär dabei. Zum Beispiel gewisse Krankenschwestern bei uns hatten zuvor keinen Tag in der Armee verbracht. Also ein sehr vielfältiges Team mit unterschiedlichsten Meinungen, das bis zum Schluss sehr stark zusammengewachsen ist.

A: Was hoffst oder denkst Du, hat sich seit deinem Einsatz bei den Auslandeinsätzen verändert?  

T: Damals in Namibia, das war einer der ersten Auslandeinsätze, wenn nicht der Erste überhaupt, musste man alles neu erfinden. Heute, wenn ich bei Swissint bin, merke ich, dass alles extrem professionell geworden ist. Die Leute werden vor dem Einsatz besser ausgebildet, dies basiert aber auch auf den Erfahrungen, die man in dieser Zeit gesammelt hat.

A: Du hast vorhin gesagt, du denkst manchmal an den Einsatz zurück.  Wie hat sich das auf deine Militärkarriere und auf dich persönlich ausgewirkt, dass du in den Anfängen bei einem Auslandseinsatz für die Armee dabei warst?

T: Es brachte mir Lebenserfahrung, es war nicht immer einfach. Am Anfang in Namibia war noch der Konflikt zwischen den SWAPO, den Friedenskämpfern und der Südafrikanischen Polizei und da waren wir mittendrin. Es war eine Situation, in der es zu Beginn noch Ausgangssperre gab und Unsicherheit herrschte. Wir konnten nicht rausgehen, in der Nacht wurde teilweise geschossen und in so einem Umfeld einen Einsatz zu leisten, gibt einem auch Sicherheit. Es gibt aber auch Gewissheit, dass es wichtig ist, aktiv etwas dafür zu unternehmen für die Stabilität auf der Welt.

A: Heute ist der internationale Tag des Friedens, was denkst Du was braucht die Welt, um an so eine Situation näher ranzukommen?

T: Primär glaube ich mehr Toleranz untereinander, mehr Gespräche, mehr Kommunikation, ich denke aber auch mehr Länder und Institutionen, welche aktiv mitgestalten, damit die Welt ein friedlicherer Platz wird.

A: Wie siehst du die Rolle der Schweizer Armee für die Stabilität innerhalb der Schweiz?

T: Ich denke die Armee verbindet auch innerhalb der Schweiz. Sie verbindet Menschen aus unterschiedlichen Landesteilen. Es ist immer noch so, dass wenn man im Militär ist, dass man andere Landesteile erlebt, es bringt einen mit Personen zusammen, die man sonst nie sehen würde. Das ist mir häufig aufgefallen, man hat ja immer seinen Sozialkreis, man sucht sich seine Freunde und sein soziales Umfeld selber aus. Die Armee ist der Platz, wo jede und jeder auch mit Menschen zusammenkommt, die man sich nicht ausgesucht hätte. Ich denke das ist eine Chance auch für die Gesellschaft, es ist nicht eine primäre Aufgabe der Armee, aber ein erwünschter Nebeneffekt.

A: Hast Du das selber auch erlebt? Kannst Du da allenfalls noch eine Anekdote aus deiner Zeit erzählen?

T: Ich mag mich gut an die Zeit erinnern, als ich Kompaniekommandant wurde, da hatte ich eine Kompanie, die vor allem aus Luzernern bestand. Die sind nicht gross anders als Zürcher. Aber dort habe ich erlebt, dass es auch Personen in der Schweiz gibt, welche arm sind und nicht viel Geld haben. Ich habe erlebt, dass Männer in den Wiederholungskurs einrücken mussten, die eigentlich den Kindern hätten schauen sollen, die aber niemanden hatten, die das übernehmen konnten. Sie hatten auch kein Geld, um jemand dafür jemanden anzustellen. Das waren schon eindrückliche Erlebnisse.

A: Nochmals zurück zum Einsatz im Ausland, wem würdest Du einen Friedensfördernden Einsatz mit der Schweizer Armee empfehlen? Was denkst Du, wer ist dazu geeignet?

T: Als Erfahrung kann ich es jedem empfehlen, das ist etwas, dass man nie mehr vergisst, das jeden prägt und ein anderes Bild auf die Welt gibt. Es zeigt vielleicht auch, dass die Welt nicht überall so friedliche ist und es nicht alle so gut haben, wie wir in der Schweiz. Geeignet dafür ist grundsätzlich jede und jeder, es braucht verschieden Fähigkeiten. Das geht vom Koch über den Mechaniker bis hin zu Führungsaufgaben und jede und jeder, der etwas dazu beitragen kann, soll sich doch bitte dafür melden.

A: Wer sich dafür interessiert, findet alle Informationen unter www.peace-support.ch. Thomas das war es bereits, besten Dank, hast Du dir Zeit für den Podcast genommen. Ich freue mich bereits auf den nächsten.

T: Sehr gerne, ich freue mich auch auf den nächsten. Bis bald, Anna!

A: Bis bald.

Anna Muser : Aujourd’hui, c’est la Journée internationale de la paix. Ce matin, j’ai rendez-vous tôt dans le bureau du chef de l’Armée pour m’entretenir avec lui à ce sujet. Alors que j’installe mon micro à la table de réunion, il fait déjà son entrée dans la pièce.

Bonjour, Thomas ! Merci de prendre le temps de répondre à mes questions avant de commencer ta journée.

Thomas Süssli : Bonjour, Anna !

A : Tu es prêt ?

T : Oui, prêt.

A : Très bien. L’Armée suisse est présente dans différents pays en faveur de la promotion de la paix. D’ailleurs, en 1989, tu as toi-même participé à une mission de l’ONU en Namibie, en tant que chef de laboratoire. Quels souvenirs gardes-tu de cet engagement ?

T : Tout d’abord, cela a été une expérience vraiment unique, de pouvoir contribuer soi-même, peut-être pas à la sécurité à l’échelle mondiale, mais en tout cas, à celle de l’ex-Sud-Ouest africain, qui est devenu par la suite la Namibie. Encore aujourd’hui, je ressens toujours quelque chose en voyant ce pays sur une carte, et je repense aux expériences vécues là-bas.

A : J’ai déniché une photo de cette époque, mais je ne crois pas que tu y figures. À celles et ceux qui souhaitent voir cette image, rendez-vous sur le blog du chef de l’Armée à l’adresse www.chefderarmee.ch. À quoi penses-tu spontanément en la voyant ?

T : Elle montre une équipe qui est devenue au fil du temps plus soudée que jamais. Une équipe dont les membres ont vécu beaucoup d’expériences ensemble. Une équipe très diverse, tant du point de vue linguistique que professionnel, et qui comptait aussi des civils. Par exemple, il y avait parmi nous des infirmières qui n’avaient jamais mis les pieds à l’armée. En somme, une équipe très éclectique, qui rassemblait toutes les opinions, et qui a grandi pour former un groupe uni jusqu’au bout.

A : Selon toi, qu’est-ce qui a changé dans les engagements à l’étranger depuis le tien, ou quels changements espères-tu ?

T : À l’époque, la Namibie était un des premiers engagements à l’étranger, si ce n’est le premier, et tout restait à inventer. Aujourd’hui, lorsque j’observe SWISSINT, je remarque que tout s’est grandement professionnalisé. Les militaires reçoivent une meilleure formation avant l’engagement, notamment sur la base de l’expérience accumulée au fil des années.

A : Tu as dit repenser parfois à ton engagement à l’étranger. En quoi commencer ton parcours professionnel par cet engagement a-t-il influencé ta carrière militaire et quel impact cela a-t-il eu sur ta vie personnelle ?

T : Cette expérience m’a donné une leçon de vie, elle n’a pas toujours été facile. Au début, des conflits faisaient encore rage entre la SWAPO, les combattants pour la paix et la police sud-africaine, et nous nous retrouvions au milieu de tout cela. Dans cette situation, les interdictions de sorties étaient encore de mise, dans un premier temps, et l’incertitude régnait. Nous ne pouvions pas sortir ; parfois, il y avait des tirs dans la nuit. Quand on effectue un engagement dans un tel contexte, je peux vous dire que l’on gagne en assurance. Et puis on acquiert la conviction qu’il est important de s’investir d’une manière ou d’une autre pour la stabilité du monde.

A : Aujourd’hui, c’est la Journée internationale de la paix. Selon toi, que faudrait-il au monde pour s’approcher de cet idéal ?

T : Tout d’abord, plus de tolérance entre les individus, plus d’échanges et plus de communication, mais il faudrait aussi davantage d’institutions et de pays prêts à œuvrer ensemble pour la paix, afin que le monde devienne plus harmonieux.

A : Comment perçois-tu le rôle de l’Armée suisse pour la stabilité au sein du pays ?

T : Je pense que l’armée a aussi une fonction de lien à travers la Suisse. Elle réunit des personnes issues des régions les plus diverses du pays. C’est encore vrai aujourd’hui : lorsqu’on effectue son service, que l’on vit dans des régions de Suisse où l’on n’a encore jamais vécu, on rencontre des personnes dont on n’aurait jamais fait la connaissance autrement. Cela m’a souvent frappé : on a chacune et chacun son cercle social, on choisit ses amis et son environnement social. Mais l’armée est le lieu où l’on est amené à connaître des gens que l’on n’a pas choisis. Je pense que c’est une chance pour la société, et même s’il ne s’agit pas d’une mission primordiale de l’armée, c’est en revanche une retombée positive.

A : Tu l’as donc vécu toi-même ? As-tu encore une anecdote à nous raconter à ce sujet ?

T : C’est toujours avec plaisir que je me remémore la période où je suis devenu commandant de compagnie. Je conduisais une compagnie qui comptait principalement des Lucernois. Ils ne sont pas très différents des Zurichois. Mais j’ai été confronté au fait qu’il existe en Suisse aussi des personnes en situation de précarité. J’ai connu des hommes qui devaient entrer en cours de répétition alors qu’ils avaient des enfants à charge. Ils n’avaient personne pour s’en occuper à leur place et pas même de quoi engager quelqu’un pour les garder. Ces rencontres m’ont marqué.

A : Pour revenir à l’engagement à l’étranger, à qui recommanderais-tu une mission de promotion de la paix à l’étranger sous l’égide de l’Armée suisse ? À qui de telles missions s’adressent-elles ?

T : Je recommande cette expérience à tout le monde ; elle est inoubliable, vous marque et vous offre un regard nouveau sur le monde. Elle ouvre aussi les yeux sur le fait que tout n’est pas si paisible ailleurs, que tout ne va pas aussi bien qu’en Suisse. En principe, la promotion de la paix est ouverte à toutes et tous. Différentes compétences sont recherchées : cela va de la cuisine aux responsabilités de conduite, en passant par la mécanique. J’invite toutes les personnes qui peuvent contribuer d’une quelconque manière aux missions à s’annoncer.

A : Pour celles et ceux que cela intéresse, vous trouverez toutes les informations sur www.peace-support.ch. Thomas, c’est déjà fini, merci beaucoup de nous avoir accordé un peu de temps pour ce podcast. Je me réjouis déjà du prochain.

T : Avec plaisir, je me réjouis aussi. À bientôt, Anna !

A : À bientôt !

Anna Muser: Oggi è la Giornata internazionale della pace. Sono già in giro la mattina presto per discutere di questo tema con il capo dell’esercito, nel suo ufficio. Entra dalla porta mentre mi installo con il microfono al tavolo della sala riunioni.

Ciao Thomas, grazie di dedicarmi del tempo per rispondere alle domande prima di iniziare la tua giornata.

Thomas Süssli: Buongiorno Anna.

A: Sei pronto?

T: Sì sono pronto.

A: Perfetto. L’Esercito svizzero è presente in diversi Paesi all’insegna del promovimento della pace. Anche tu nel 1989 eri in impiego con una missione ONU in veste di responsabile laboratorio in Namibia. Che ricordi serbi di quell’impiego?

T: Era sicuramente qualcosa di particolare poter fornire un contributo personale; non oserei dire per la sicurezza del mondo, ma almeno, a quei tempi, per la sicurezza del Sudafrica occidentale, diventato in seguito Namibia. Provo un sentimento particolare quando oggi guardo la carta del mondo e penso a questo Paese e agli avvenimenti occorsi laggiù.

A: Ho ritrovato una foto di allora, ma non penso che tu vi sia ritratto. Chi vuole vedere questa foto, la trova sul blog del capo dell’esercito all’indirizzo www.chefderarmee.ch. Che cosa ti viene in mente spontaneamente quando guardi quest’immagine?

T: Mostra un team che nel tempo è diventato estremamente affiatato e che ha vissuto molte esperienze insieme. Un team molto poliedrico, sia sul piano linguistico che su quello professionale. Ne facevano parte anche civili e certe infermiere, per esempio, non avevano ancora prestato un singolo giorno di servizio militare. Quindi un team molto eterogeneo con opinioni diverse, che con il tempo si è ben amalgamato.

A: Che cosa speri o pensi sia cambiato negli impieghi all’estero dai tempi della tua esperienza?

T: A quel tempo in Namibia, si trattava di uno dei primi impieghi all’estero, se non del primo in assoluto. Tutto doveva essere reinventato. Oggi, quando sono presso Swissint, mi rendo conto che tutto è diventato estremamente professionale. Le persone vengono istruite meglio prima dell’impiego. Ci si basa anche sulle esperienze acquisite in tutto questo tempo.

A: Prima hai detto che a volte pensi all’impiego. Come ha influito sulla tua carriera militare e su di te personalmente il fatto che agli inizi hai partecipato a un impiego all’estero per l’esercito?

T: Mi ha portato esperienza di vita e non è sempre stato facile. All’inizio in Namibia c’era ancora il conflitto tra la SWAPO, i combattenti per la pace e la polizia sudafricana. Noi ci trovavamo proprio nel mezzo. Era una situazione in cui, nella prima fase, vigeva ancora il coprifuoco e regnava l’insicurezza. Non potevamo uscire, durante la notte a volte sparavano. Prestare un impiego in un simile contesto dà anche sicurezza. Ma anche la certezza che è importante fare qualcosa attivamente per la stabilità a livello mondiale.

A: Oggi è la Giornata internazionale della pace. Di che cosa ha bisogno il mondo per avvicinarsi a una simile condizione?

T: In primo luogo penso che ci voglia più tolleranza tra tutti, più dialogo, più comunicazione, ma anche un contributo attivo da parte di un maggior numero di Paesi e istituzioni affinché il mondo diventi un luogo più pacifico.

A: Come vedi il ruolo dell’Esercito svizzero per la stabilità all’interno della Svizzera?

T: Penso che l’esercito abbia una funzione coesiva anche all’interno della Svizzera. Mette in contatto persone provenienti da diverse parti del Paese. È ancora così: quando si presta servizio militare, si conoscono altre regioni del Paese, si entra in contatto con persone che altrimenti non si frequenterebbero mai. L’ho notato spesso, di norma hai la tua cerchia sociale, scegli tu stesso i tuoi amici e il tuo ambiente sociale. L’esercito è il luogo in cui si entra in contatto anche con persone che non si sono scelte. Penso che sia un’opportunità anche per la società. Non si tratta di un compito primario dell’esercito, ma di un effetto collaterale auspicato.

A: Lo hai vissuto anche tu? Puoi eventualmente raccontarci un aneddoto che risale ai tuoi tempi?

T: Ho dei ricordi nitidi del periodo in cui ero diventato comandante di una compagnia composta principalmente da lucernesi. Non sono molto diversi dagli zurighesi. Ma ho sperimentato che in Svizzera vi sono anche persone povere con pochi soldi. Ho visto uomini che dovevano entrare in servizio nel corso di ripetizione, ma che avrebbero dovuto occuparsi dei loro figli e non avevano nessuno a cui affidarli. E non potevano nemmeno permettersi di pagare qualcuno che lo facesse al loro posto. Sono state esperienze impressionanti.

A: Torniamo all’impiego all’estero. A chi raccomanderesti un impiego di promovimento della pace con l’Esercito svizzero? Chi pensi sarebbe adatto per un simile impiego?

T: È un’esperienza che posso consigliare a tutti. È qualcosa di indelebile, che plasma e fornisce un’altra visione del mondo. Mostra anche che il mondo non è dappertutto così pacifico e che non tutti stanno bene come noi in Svizzera. In linea di principio tutti sono idonei, sono necessarie diverse capacità. Si spazia dal cuoco al meccanico e a funzioni con compiti di condotta. Ogni persona che può fornire un contributo dovrebbe annunciarsi.

A: Chi è interessato trova tutte le informazioni sul sito www.peace-support.ch. Thomas, con questo è tutto. Grazie mille per aver dedicato del tempo al podcast. Mi rallegro già per il prossimo.

T: È stato un piacere, mi rallegro anch’io per il prossimo incontro. A presto Anna!

A: A presto.

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